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Jedes iPad hat WLAN integriert, es wird jedoch auch eine Version mit UMTS (3G) geben. Alle iPad 3G sind „unlocked“, internationale Tarife wird es ab Juni geben.Steve Jobs gab folgenden technischen Daten bekannt: 0,5 Zoll dick, 1,5 Pfund schwer, 9,7"-IPS-Display, kapazitatives Multi-Touch, 1 GHz Apple-A4-CPU (Eigenentwicklung!), 16 bis 64 GB Flash-Speicher, Bluetooth 2.1 + EDR, WLAN 802.11n, Accelerometer, Kompass, Lautsprecher, Mikrofon, 30pin-iPod-Dock-Anschluss, 10 Stunden Akkulaufzeit, über einen Monat Standby. Das iPad unterstützt alle bisherigen AppStore-Anwendungen. Die Anwendungen werden dabei wahlweise klein in der Auflösung des iPhones oder gestreckt über das gesamte Display dargestellt. Mit dem verfügbaren, angepassten SDK können die Anwender ihre Programme jedoch auf das größere Display anpassen ...

News anzeigen | 04.02.2010, 14:11 von admin | 0 Kommentare | 77 Aufrufe

Hauptgründe seien zu wenig geeignete Sendestandorte

Die Einrichtung eines Drahtlosnetzes für den Internetzugang in der Berliner Innenstadt ist gescheitert. Wie Wirtschaftsstaatssekretärin Almuth Nehring-Venus heute im parlamentarischen Wirtschaftsausschuss sagte, habe trotz intensiver Bemühungen des Senats kein passendes Paket für Investoren erstellt werden können. Das WLAN-Netz sollte einen flächendeckenden Internet-Zugang ermöglichen. Einer der Hauptgründe seien zu wenig passende Sendemasten gewesen. "50 Prozent aller Berliner Laternen, die für Antennen geeignet gewesen wären, sind Gaslaternen", sagte die Staatssekretärin. Für ein Anbringen von WLAN-Antennen seien diese ungeeignet. Darüber hinaus würden gesonderte Stromzuführungen für Antennenstandorte zu teuer. "Angebote für private Netzbetreiber wären damit nicht attraktiv genug", sagte Nehring-Venus. Die Voruntersuchungen zum Berliner WLAN-Projekt hatten sich über mehrere Jahre hingezogen.
Der Senat entscheidet morgen über das Vorhaben. Die Beschlussempfehlung der Senatsverwaltung für Wirtschaft sieht vor, die Pläne nicht weiter zu empfehlen. Als problematisch herausgestellt hat sich laut Nehring-Venus, dass etwa die Hälfte der Laternen mit Gas leuchtet und strombetriebene Sendeanlagen dort nicht angebracht werden könnten. Auch an Ampeln sei dies teils nicht möglich. Insgesamt waren 5000 Antennen geplant.

UMTS wird nach vier Jahren Planung der Vorzug gegeben


Vergangene Woche hatte ein Senatsspreche einen Bericht des Springer Konzerns über das Aus des geplanten Netzes dementiert. Das Aus wird auch damit begründet, dass inzwischen zahlreiche Nutzer unterwegs über das Handy ins Internet gehen und nicht mehr auf WLAN angewiesen sind. Die Übertragungsgeschwindigkeiten von UMTS und anderen Handy-Datennetzen sind seit Beginn der WLAN-Bemühungen vor vier Jahren deutlich gewachsen - zu immer günstigeren Pauschaltarifen. Berliner haben jedoch zahlreiche Alternativen zur mobilen Internet-Nutzung. So haben T-Mobile, Vodafone und o2 ihre Mobilfunknetze per HSDPA mit mindestens 3,6 MBit/s im gesamten Stadtgebiet aufgebaut, in zahlreichen Cafés, Restaurants und Hotels gibt es zudem WLAN-Hotspots, die entweder kostenlos oder kostenpflichtig genutzt werden können.

Quelle: Thorsten Neuhetzki mit Material von dpa und ddp
News anzeigen | 21.01.2010, 11:25 von admin | 0 Kommentare | 99 Aufrufe

Die stetige Verbesserung des Komforts für unsere Fahrgäste ist uns ein besonderes Anliegen. Ab sofort bieten wir daher in unseren Stockbussen auf den Linien

GI (Wien - Schäffernsteg - Bad Tatzmannsdorf - Oberwart - Güssing - Jennersdorf) und
311 (Wien - Pinggaus Süd - Hartberg - Kaindorf - Graz)

freies WLAN an. Damit sind Sie auch während der Fahrt von/nach Wien online und können Mails abrufen, letzte Erledigungen durchführen oder einfach nur surfen.

info: http://www.richard.at/NewsSpecials/News/wlan/index_html

News anzeigen | 20.01.2010, 19:42 von admin | 0 Kommentare | 111 Aufrufe

Schnellerer WLAN Standard ab 2012 verfügbar

Datentransfer bis zu 1 Gigabit pro Sekunde möglich, Übertragung in dem Ausmaß noch nicht notwendig. Die Arbeitsgruppe des Institute of Electrical and Electronical Engineers (IEEE) hat mit der Entwicklung des WLAN-Standards 802.11ac begonnen. Diese Technologie soll Datenübertragungen von bis zu einem Gigabit pro Sekunde realisieren. Entwickler nutzen dafür weiterhin den fünf Gigahertz-Frequenzbereich. Aufgrund von 80- und 160- statt der bei WLAN bisher üblichen 20-Megahertz-Kanäle lassen sich jedoch wesentlich mehr Daten pro Sekunde transportieren.

News anzeigen | 20.01.2010, 10:14 von admin | 0 Kommentare | 86 Aufrufe

Gratis Internet in Ternitz

Gemeinsam mit Loop21, der 100%-igen Tochterfirma von Funknetz.at, realisiert die Gemeinde Ternitz für ihre BürgerInnen und BesucherInnen Gratis Internet über WLAN.
In mehreren Ausbaustufen werden die meist besuchten Plätze in Ternitz mit WLAN ausgestattet, um den Ternitzern ein modernes und zukunftsorientiertes Internetservice zu bieten. Innerhalb von nur 7 Tagen konnte in Ternitz die erste Ausbaustufe abgeschlossen werden.
Loop21 Gratis Internet gibt es ab sofort im Bereich der Ternitzer Stadthalle und des Herrenhauses, sowie in der Bücherei im Herrenhaus in Ternitz.

info: http://www.loop21.at

News anzeigen | 20.01.2010, 10:10 von admin | 0 Kommentare | 89 Aufrufe

Gratis-Wlan mit Ladehemmung: In 158 von den 162 Restaurants der US-Schnellimbisskette in Österreich gibt es nun doch Gratis-Internet. Der Ausbau mit der Funktechnologie Wlan hat etwas länger gedauert als ursprünglich geplant war. Mobilkom gibt kostenpflichtige Hotspots auf. In Kooperation mit der Telekom Austria bietet McDonald's ab sofort in 158 österreichischen Filialen kostenlose WLAN-Hotspots an.
Wie die Fast-Food-Kette am Mittwoch mitteilte, sei die Nutzung an keine Bedingungen geknüpft. "Internetzugang für unsere Gäste ist der nächste Schritt in der langfristigen Modernisierungsstrategie von McDonald's", sagte Andreas Schwerla, Managing Director McDonald's Österreich, über die Einführung.
Bislang hatte die Telekom-Austria-Schwester Mobilkom Austria drahtlose Internetzugänge in den Schnellrestaurants angeboten - allerdings kostenpflichtig. Da sich dies nicht rentierte, wurden die österreichweit über 200 "A1 Hotspots" abgebaut.


Quelle: http://www.wirtschaftsblatt.at

News anzeigen | 15.01.2010, 17:02 von admin | 0 Kommentare | 168 Aufrufe

Was in vielen Cafes schon selbstverständlich ist, kommt nun auch im öffentlichen Raum: Noch heuer soll man an vielen Plätzen in der Grazer Innenstadt kostenlos im Internet surfen können. Was in vielen Cafes schon selbstverständlich ist, kommt nun auch im öffentlichen Raum: Noch heuer soll man an vielen Plätzen in der Grazer Innenstadt kostenlos im Internet surfen können. Graz ist Vorreiter in Österreich und folgt Städten wie Luzern in der Schweiz oder Oulu in Finnland.
Noch im Juni werden die ersten WLAN-Hotspots an Straßenlaternen, Haltestellen und Verkehrsschildern angebracht. Bis Oktober sollen es 70 sein, bis Jahresende dann 150 der wasserfesten und kaum sehbaren Boxen sein, sagt der Grazer Gemeinderat Dominic Neumann (ÖVP) - er hat das Projekt startklar gemacht.
Plätze, Haltestellen, Freibäder
Internetfit werden soll ab Herbst vor allem die Grazer Innenstadt, so Neumann: "Es werden große öffentliche Plätze abgedeckt werden, Bus- und Straßenbahnhaltestellen - sei es ein Lendplatz, ein Griesplatz, eine Endhaltestelle Andritz - aber natürlich auch die Freibäder, der Stadtpark, und in den weiteren Ausbaustufen wird sich das bis zum Stadtrand ausbreiten." Gekennzeichnet werden sollen die Plätze mit öffentlichem Internet mit Hinweis-Tafeln; auch an Stadtpläne, auf denen die WLAN-Punkte eingezeichnet werden sollen, ist gedacht, sagt Neumann.
Zu Gute kommen soll das Service den Grazern, aber auch den Touristen; es soll prinzipiell gratis sein und ist auf eine Stunde begrenzt.

Quelle: http://steiermark.orf.at/

News anzeigen | 15.01.2010, 16:59 von admin | 0 Kommentare | 80 Aufrufe

Das App ‚WiFi Cafe Spots’ sucht nach kostenlosen WLAN-Zugängen in Cafes oder Restaurants in der Umgebung. Die Suche soll sowohl per GPS-Verbindungen als auch übers Mobilfunknetz funktionieren und für alle iPhones sowie für den iPhone Touch taugen. Die Ergebnisse lassen sich für den erneuten Zugriff abspeichern.

Die Applikation gibt es im Apple App Store für rund 1,60 Euro zu kaufen und deckt laut Entwickler Europa, die USA; Kanada und Australien ab. Im Juli wird die Suchregion voraussichtlich um Afrika erweitert.
Quelle: www.chip.de - wh

News anzeigen | 15.01.2010, 16:57 von admin | 0 Kommentare | 46 Aufrufe

Das Oberlandesgericht Köln hat die kommerzielle Weitervermietung eines Internet-Zugangs untersagt und bringt damit das Geschäftsmodell des WLAN-Anbieters Fon in Deutschland in Gefahr.

Ein Kunde des deutschen Internet-Anbieters 1&1 darf seinen Flatrate-Internet-Zugang nicht über sein drahtloses Netzwerk (WLAN) kommerziell mit anderen Internet-Anwendern teilen. Das entschied das Oberlandesgericht Köln in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil. Mit dem noch nicht rechtskräftigen Urteil vom 5. Juni bestätigte das OLG eine Entscheidung des Landgerichts Köln.

Gegner der 1&1 AG in dem Verfahren waren das Unternehmen Fon, eine weltweit agierende Gesellschaft britischen Rechts, und ihre deutsche Tochtergesellschaft. Die Firma bietet Kunden an, sich als registrierte Mitglieder einer Gemeinschaft von Internet-Nutzern anzuschließen und in diesem Rahmen ihren Breitbandzugang mit anderen Mitgliedern zu teilen.
Link:

* Urteil des OLG Köln

Anschluss für bezahlte Nutzung freigegeben

Der 1&1-Kunde hatte seinen DSL-Anschluss über Fon für eine bezahlte Nutzung durch andere Internet-Nutzer freigegeben. Fon-Mitglieder können entweder an den Einnahmen durch die Tagestickets von Fon beteiligt werden oder stattdessen selbst über die Netze anderer Mitglieder kostenlos im Web surfen oder E-Mails abrufen. Das OLG hat eine Revision beim deutschen Bundesgerichtshof (BGH) zugelassen.
Fon-Geschäftsmodell in Gefahr

Sollte das Urteil rechtskräftig werden, könnte das nicht nur das Aus für das Geschäftsmodell von Fon in Deutschland bedeuten, sondern auch andere, nichtkommerzielle Projekte zum "WLAN-Sharing" gefährden.

Das OLG war der Meinung, dass die von 1&1 angebotene Pauschalvergütung für den Internet-Zugang (Flatrate) am Verhalten durchschnittlicher Internet-Nutzer orientiert sei. Fon nutze eine von der Klägerin unter anderen Voraussetzungen geschaffene Infrastruktur "schmarotzend" aus, um sich mit einem eigenen kommerziellen Angebot auf dem Markt zu etablieren.
Fon kündigt Anfechtung an

Dadurch erziele Fon wirtschaftliche Vorteile auf Kosten der 1&1 AG, die die Kosten des erhöhten Datenverkehrs zu tragen habe. Fon erklärte, man habe das Urteil erhalten und werde es beim BGH anfechten.

quelle: www.orf.at

 

News anzeigen | 15.01.2010, 16:54 von admin | 0 Kommentare | 25 Aufrufe
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