Hotspot News
Samstag, 8. Mai 2010 - 12:41 Uhr
BGH: Haftung für offene Hotspots und WLAN
Öffentliche Einrichtungen, Hotels oder Kaffees bieten über sogenannte Hotspots freizugänglich Internet über Wireless-Lan an. Dadurch ist es den Besuchern und Kunden möglich, über den eigenen Laptop oder ein anderes portables W-Lan-fähiges Gerät ins Internet zu gehen. Was geschieht, wenn ein Nutzer dieses Angebots widerrechtliche Handlungen tätigt, muss nun der Bundesgerichtshof (BGH) entscheiden ...
http://www.e-recht24.de/news/telekommunikation/6205-bhh-hotspots-wlan.html
Samstag, 8. Mai 2010 - 12:37 Uhr
Neuer Loop21 Hotspots in Wien...
Loop21 bietet allen Besuchern in der Hotspotzone gratis Zugang zum Internet: E-Mailen, Informieren, Facebooken, Musik hören, Chatten, Twittern, Versteigern, Surfen, Flirten, SMSen, Spielen, Web-Designen uvm. Nach Schwechat, Podersdorf, Ternitz und Korneuburg bringt Loop21 gratis WLAN Internet bald an einen der IN-Plätze im Herzen der Hauptstadt Wien
Sonntag, 12. Juli 2009 - 20:32 Uhr
Urteil bedroht Fon-Geschäftsmodell
Das Oberlandesgericht Köln hat die kommerzielle Weitervermietung eines Internet-Zugangs untersagt und bringt damit das Geschäftsmodell des WLAN-Anbieters Fon in Deutschland in Gefahr.
Ein Kunde des deutschen Internet-Anbieters 1&1 darf seinen Flatrate-Internet-Zugang nicht über sein drahtloses Netzwerk (WLAN) kommerziell mit anderen Internet-Anwendern teilen. Das entschied das Oberlandesgericht Köln in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil. Mit dem noch nicht rechtskräftigen Urteil vom 5. Juni bestätigte das OLG eine Entscheidung des Landgerichts Köln.
Gegner der 1&1 AG in dem Verfahren waren das Unternehmen Fon, eine weltweit agierende Gesellschaft britischen Rechts, und ihre deutsche Tochtergesellschaft. Die Firma bietet Kunden an, sich als registrierte Mitglieder einer Gemeinschaft von Internet-Nutzern anzuschließen und in diesem Rahmen ihren Breitbandzugang mit anderen Mitgliedern zu teilen.
Link:
* Urteil des OLG Köln
Anschluss für bezahlte Nutzung freigegeben
Der 1&1-Kunde hatte seinen DSL-Anschluss über Fon für eine bezahlte Nutzung durch andere Internet-Nutzer freigegeben. Fon-Mitglieder können entweder an den Einnahmen durch die Tagestickets von Fon beteiligt werden oder stattdessen selbst über die Netze anderer Mitglieder kostenlos im Web surfen oder E-Mails abrufen. Das OLG hat eine Revision beim deutschen Bundesgerichtshof (BGH) zugelassen.
Fon-Geschäftsmodell in Gefahr
Sollte das Urteil rechtskräftig werden, könnte das nicht nur das Aus für das Geschäftsmodell von Fon in Deutschland bedeuten, sondern auch andere, nichtkommerzielle Projekte zum "WLAN-Sharing" gefährden.
Das OLG war der Meinung, dass die von 1&1 angebotene Pauschalvergütung für den Internet-Zugang (Flatrate) am Verhalten durchschnittlicher Internet-Nutzer orientiert sei. Fon nutze eine von der Klägerin unter anderen Voraussetzungen geschaffene Infrastruktur "schmarotzend" aus, um sich mit einem eigenen kommerziellen Angebot auf dem Markt zu etablieren.
Fon kündigt Anfechtung an
Dadurch erziele Fon wirtschaftliche Vorteile auf Kosten der 1&1 AG, die die Kosten des erhöhten Datenverkehrs zu tragen habe. Fon erklärte, man habe das Urteil erhalten und werde es beim BGH anfechten.
quelle: www.orf.at
Sonntag, 12. Juli 2009 - 20:31 Uhr
F: Offene Netzverbindung soll strafbar werden
Im Rahmen des Internet-Sperrgesetzes HADOPI 2 will die rechtskonservative französische Regierung die Offenheit von Internet-Verbindungen kriminalisieren. Die Opposition befürchtet, dass damit eine Verpflichtung zur Installation einer staatlichen "Sicherheitssoftware" verbunden sein könnte.
Wie die Tageszeitung "Liberation" am Donnerstag berichtet hat, hat der französische Senat anlässlich der Behandlung des Internet-Sperrgesetzes HADOPI 2 eine besonders umstrittene Passage wieder in das Vorhaben eingebracht.
Die französischen Internet-Nutzer sollen dazu gezwungen werden, ihre Zugänge gegen etwaigen Zugriff Dritter zu sichern. Das gilt besonders für die Verschlüsselung von WLAN-Zugängen. Tun sie das nicht, droht ihnen eine Strafe von 1.500 Euro. Laut einem Bericht des Senators Michel Thiolliere, der der rechtskonservativen Regierungspartei UMP angehört, sollen jene Internet-Nutzer bestraft werden, die die Sicherung ihres Zugangs "vernachlässigt" und dazu nicht "die notwendigen Mittel" eingesetzt hätten.
quelle: www.orf.at
Freitag, 26. Juni 2009 - 18:31 Uhr
Fürs iPhone: Suchfunktion zu Gratis-Hotspots

Das App ‚WiFi Cafe Spots’ sucht nach kostenlosen WLAN-Zugängen in Cafes oder Restaurants in der Umgebung. Die Suche soll sowohl per GPS-Verbindungen als auch übers Mobilfunknetz funktionieren und für alle iPhones sowie für den iPhone Touch taugen. Die Ergebnisse lassen sich für den erneuten Zugriff abspeichern.
Die Applikation gibt es im Apple App Store für rund 1,60 Euro zu kaufen und deckt laut Entwickler Europa, die USA; Kanada und Australien ab. Im Juli wird die Suchregion voraussichtlich um Afrika erweitert.
Quelle: www.chip.de - wh
Kostenloses WLAN für Berlin
Vorreiter ist Linz! - Was macht Wien?
Berlin soll kostenloses WLAN bekommen. Zwei Pilotprojekte sollen möglichst bald starten. Eines Tages soll innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings kostenloses Surfen möglich sein, so wie in Berlin wäre das doch auch innerhalb des Wiener Gürtels möglich?
Drei Jahre hat die Berliner Politik mit dem Thema gerungen, nun soll Bewegung in die Sache kommen, kündigte Harald Wolf gegenüber der Berliner Morgenpost an. Wirtschafts- und Stadtentwicklungsverwaltung haben sich demnach auf zwei Pilotprojekte verständigt: Zum einen soll die City Ost rund um Unter den Linden und die Friedrichstraße mit kostenlosem WLAN versorgt werden, zum anderen die City West rund um den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße.
Die Stadtentwicklungsverwaltung hatte das Vorhaben bislang ausgebremst, um zu klären, wo die Antennen angebracht werden sollen. Antennen an Straßenlaternen seien nicht mit dem Stadtbild vereinbar, und für eine Anbringung an Ampeln mussten zuvor technische und rechtliche Fragen geklärt werden. Nun sei der Weg dafür frei, meldet die Berliner Morgenpost.
Der Berliner SPD-Chef Michael Müller sieht in den beiden Pilotprojekten nur einen ersten Schritt. Er setzt sich für ein kostenloses WLAN ein, das das Surfen innerhalb des S-Bahn-Rings erlaubt, um damit die Attraktivität Berlins vor allem für junge Menschen zu erhöhen.
Doch darüber soll erst nach Abschluss der Pilotprojekte entschieden werden. Sie sollen auch zeigen, ob sich ein stadtweites WLAN mit dem Stadtbild verträgt.
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